Presse 2008
November 2008
Finanzkrise als Chance für den Mittelstand im Freistaat -
Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Gespräch über die Aus-wirkungen der Finanzmarktkrise auf Thüringen
Die Wirtschaftsjunioren Jena/Saale-Holzland e.V. veranstalten am Mittwoch den 19. November 2008 ab 19:30 Uhr im Rahmen ihrer „Kamingespräch-Reihe“ erneut eine Podiumsdiskussion im Hotel Stei-genberger Esplanade in Jena.
Die Gastreferenten sind Heinz-Jürgen Kronberg (Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates der CDU Thüringen), Professor Rupert Windisch (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissen-schaft/FSU Jena) und Oliver Schaarschmidt (Repräsentanzleiter des Jenaer Standorts der tecis AG). Moderiert wird das Gespräch von Christian Wewezow (Geschäftsführer der Clockwise Consulting GmbH).
In regelmäßigen Abständen organisieren die Wirtschaftsjunioren Jena/Saale-Holzland Kamingespräche mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Neben der Diskussion über aktuelle politische oder wirtschaftliche Themen können hochrangige Persönlichkeiten auch von ihrer privaten Seite kennengelernt werden.
Unter dem Motto „Von der Finanzkrise zur Wirtschaftskrise?" wird dieses Mal der Frage nachgegangen, ob der weltweite finanzielle Engpass der letzten Monate nun auch zu einer Stagnation auf dem realwirtschaftlichen Sektor führt, wie es der Sachverständigenrat der Bundesregierung laut Informationen der Deutschen-Presse-Agentur (dpa) in seinem Jahresgutachten 2008 bereits angekündigt hat. Die möglichen Risiken für den Thüringer Mittelstand sollen im Laufe des Gesprächs ebenso thematisiert werden wie die Chancen, die sich aus der Kapitalmarktkrise für die Unternehmen des Freistaates ergeben.

Presse 2007
Juli 2007 , Happy Arts Blog
Beibst und Dicke bei den Wirtschaftsjunioren
Enge Kooperation und regen Austausch zwischen Hochschule und Wirtschaft konnten am Mittwoch, 11. Juli 2006, die Wirtschaftsjunioren Jena-Saale/Holzlandkreis im Gespräch mit Frau Prof. Dr. Beibst und Prof. Dr. Dicke hautnah erleben. Begeistert von den am Vortag veröffentlichten, hart erkämpften Ergebnissen der Zukunftsinitiative „Exzellentes Thüringen“ 2008 bis 2011 schwärmten die Hochschul-Rektoren vom erfolgreichen Miteinander in Jena und Thüringen sowie ihrem gemeinsamen Engagement in verschiedenen Projekten, wie z.B. im Jenaer Bündnis für Familie.
Beide berichteten den aufmerksamen Zuhörern auch von der gut abgestimmten Präsenz in überregionalen Netzwerken, Forschungsverbünden und Initiativen, die letztlich stets auch dem positiven Bewerben des Hochschulstandorts Jena mit seinen ca. 20.000 Studierenden dient.
Befragt nach Ihrer Vision für die FH Jena im Jahr 2020 antwortete Frau Prof. Dr. Beibst, den Fokus stärker auf die Internationalisierung der Hochschule richten zu wollen, um der sinkenden Zahl Studierender aus Thüringen entgegenzuwirken. Prof. Dr. Dicke beabsichtigt in den nächsten 13 Jahren, die Friedrich-Schiller-Universität mit 4 Säulen qualitativ hochwertiger Studienrichtungen in der deutschen Hochschullandschaft zu etablieren
Kurzfristig stürzen sich aber Hochschulen und Wirtschaft mit viel Elan auf die Vorbereitungen des Jahres 2008, in dem die FSU nicht nur ihren 450. Geburtstag feiert, sondern sich Jena in vielen Veranstaltungen als “Stadt der Wissenschaft” präsentieren wird.




